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Was verdienen die Vorstände von Sparkassen? Eine Analyse der Gesamtbezüge der Sparkassenvorstände in Nordrhein-Westfalen, Oktober 2015 

https://www.epubli.de/shop/buch/Was-verdienen-die-Vorstände-von-Sparkassen-Johannes-Lang-Ralf-Prof-Dr-Jasny-9783737567329/47756


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Die Studie „Was verdienen Sparkassenvorstände? – Eine vergleichende empirische Analyse der Gesamtbezüge der Sparkassenvorstände in Nordrhein-Westfalen“ unter Leitung von Prof. Dr. Ralf Jasny aus dem Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt UAS und Johannes Lang, Bachelorabsolvent der Frankfurt UAS, beruht auf Zahlen, die im Zuge des Transparenzgesetzes in Nordrhein-Westfalen seit 2009 von den Sparkassenvorständen offengelegt werden müssen. Ergebnis der Studie ist, dass nicht nur die Gehälter, sondern auch die Pensionen der Vorstände sehr viel höher sind als bei Genossenschafts- und Privatbanken. Bei über der Hälfte der Sparkassen in Nordrhein-Westfalen werden 20 % des Jahresgewinns an die Vorstände in Form von Gehältern und Pensionen ausgezahlt – bei der Deutschen Bank und bei der Commerzbank liegt der Wert bei nur rund 2 %. „Berücksichtigt man die Größe und Bedeutung der Institute, so verdienen Sparkassenvorstände in Relation fünfmal so viel wie Vorstände der Deutschen Bank und der Commerzbank“, resümiert Jasny.    

Was verdienen die Vorstände von Sparkassen? Eine Analyse der Gesamtbezüge der Sparkassenvorstände in Nordrhein-Westfalen, Oktober 2015, ISBN: 978-7375-6732-9

Die automatisierte Online-Beratung muss keine Domäne von FinTechs sein. Auch klassische Banken und Sparkassen können mit ihrer Hilfe das Wertpapierberatungsgeschäft durchaus kostengünstiger gestalten – ohne den Kontakt zum Kunden aufzugeben. 

Online-Advisor ergänzt klassische Beratung, in: Betriebswirtschaftliche Blätter, hrsg. v. DSGV, September 2015

Sparkassen verlieren seit Jahren Marktanteile, parallel dazu gehen Spar- und Termineeinlagen zurück. Kundengruppen, in denen die Sparkassen jahrzehntelang dominiert haben, nehmen kontinuierlich ab. Die Geschäftsstrategie ist deshalb noch stärker als bisher auf eine sich verändernde Gesellschaft auszurichten.

"Kundentrends bis 2025: Wertewandel verändert Privatkundengeschäft", in Betriebswirtschaftliche Blätter, hrsg. v. DSGV, November 2013

Wie können Privatpatienten gewonnen und gehalten werden? Was sind die Wünsche von Privatpatienten an eine Praxis und an einen Arzt? Wie gehen diese Menschen mit dem Theam Gesundheit um? Derlei Fragen ist die Frankfurt UAS in Kooperation mit dem Sinus-Institut in Heidelberg in einr repräsentativen Untersuchung nachgegangen.

 "Zielgruppe Privatpatienten - Eine Untersuchung gibt HInweise darauf, wie sich der Privatanteil einer Praxis steigern lässt", Deutsches Ärzteblatt, November 2012
http://www.aerzteblatt.de/epaperData/PRAXiS/2012/4/

 

 

 

 

 


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Prof. Dr. Ralf Jasny | rjasny@aol.com